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Besonders für die neue LGB-Digitalsteuerung bietet Dietz-Modellbahntechnik in Hofen zwei einbaufertige Geräuschmodule an: eine Hupe für kleine Dieselloks und eine Pfeife für Dampf- und Elektroloks.
Der Transporter erschien in der Ursprungsversion mit geschlossener Rückwand und mit Glaseraufbau.
In einer preiswerten Sammelpackung erschienen acht Volkswagen des Baujahrs 1966 von Brekina; sie sind besonders als Ladegut für Auto-Transportwagen geeignet.
Vom farbenfreudigen Bierwagen "Löwenberäu" gab der MEC 01 Münchberg (Postfach 168, D-95201 Münchberg) bei Fleischmann ein H0-Modell in Auftrag, das einschließlich der Längsträgerbeschriftung dem DB-Zustand des Vorbilds aus den sechziger Jahren entspricht.
Der Hängerzug MB Actros von Herpa erhielt jetzt das niedrige L-Führerhaus.
Straßenbahnspezialist Hödl aus Germering lieferte jetzt seine H0-Modelle der GT 6 N "Citybahn" in Varianten nach Nürnberger, Münchener und Berliner Vorbild aus; der achtachsige GT 8 N mit zusätzlichem Mittelteil nach Bremer Vorbild ist ebenfalls erhältlich. Die Straßenbahnzüge sind als Standmodell und motorisiert zu haben; der Motorisierungssatz kann auch nachträglich eingebaut werden.
Als Vorbild wählte Lemaco dabei die Maschinen der zweiten Bauserie der C 4/5, die zwischen 1907 und 1912 entstanden.
Der Doppeltriebwagen ABDe 8/8 der Montreux-Oberland-Bahn (MOB) kommt in zwei Versionen: im Zustand von 1990-1995 und nach dem Umbau im Rahmen des Erneuerungsprogramms.
Die legendäre Dampflok der BR 05 als fein detailliertes Messingmodell in limitierter Auflage. Erhältlich ist sie mit großen Windleitblechen und DRB-Beschriftung der Epoche 2 sowie mit Witte-Blechen und Bundesbahnbeschriftung. Der Antrieb befindet sich im Tender und sorgt für gute Fahreigenschaften, die abgefederten Treibräderder für einen ruhigen Lauf der Lok.
Ziemlich ungewöhnlich sieht die gute alte 01 in der Reko-Version der DR mit dem den Kesselaufbauten, spitzer Rauchkammertür und den Boxpok-Radsätzen aus, die Piko nun mit neuem Antrieb im Tender und Beschriftung der Epoche 3 bringt.
Der B4ge-68 mit seiner auffallenden Lackierung ist der Prototyp der Y-Wagen. Das Vorbild diente als Musterwagen der DDR-Waggonbauindustrie und gehört heute zum Bestand des Verkehrsmuseums in Dresden.
Den Großraumwagen Bmh der Bauart Halberstadt bringen die Zittauer in beige-grüner Lackierung mit Epoche-4-Beschriftung. Typisch für die Übergangszeit: Der Interregio-Wagen der Bauart Bautzen trägt noch das Reichsbahn-Signet.
Der bekannte kleine Kesselwagen mit Bremserhaus erschien als Privatwagen der Prager Firma Fischla (Epoche 2/3) und mit niederländischer Beschriftung der Epoche 3.
Der vierachsige offene Großraumgüterwagen Eanos der ÖBB wurde mit dem aktuellen Markenzeichen Rail-Cargo-Austria versehen.
Bereits vor einiger Zeit lieferte Swedtram die Bausätze der Düwag-Stadtbahntriebwagen N6 und N8 (mit Niederflur-Mittelteil) in der Baugröße H0 aus. Als Fertigmodell bietet Swedtram den Triebwagen mit Nürnberger Lackierung und Beschriftung an. Alle Modellvarianten können normal- oder meterspurig geliefert werden.
Ein neuer Name auf dem Modellbahnsektor: in der Baugröße N erschien der kleine B-Kuppler der GEW mit minutiös nachgebildetem Klose-Triebwerk von Ferrero.
In der Baugröße N erschien die Ae 6/6 der SBB mit sechs unterschiedlichen Nummern sowie der ursprünglichen grünen und aktueller roter Lackierung.
Tillig überarbeite gründlich seine Diesellok der Baureihe 119 in der Baugröße TT. Das Modell erhielt jetzt einen einen neuen Antrieb analog zur 243 und DR-Beschriftung der Epoche 4.
Der ModelCalc von Calculated Industries wurde speziell für Modellbauer entwickelt. Er besitzt 22 fest einprogrammierte Maßstäbe; mit Tastendruck geht das Umrechnen vom Original- zum Modellmaß und umgekehrt. Steigungen, Höhen, Radien und Bogensegmente lassen sich schnell berechnen, ebenso Zeiten, Geschwindigkeiten und Entfernungen. Der Vertrieb erfolgt über A. & A. Bretzler in Böblingen.
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