|
Nach dem Vorbild einer Feldbahn-Diesellok von Diema entstand das Modell in der Baugröße 0 von Hapo. Das Modell ist für die Spurweiten 0e, 0f und 0n2 lieferbar; passend dazu gibt einen Seitenkipper des gleichen Vorbildherstellers.
Güterschuppen und Postamt "Göpplingen" von Piko sind im Maßstab 1:32 gehalten und passen zu damit besonders zu Märklins Maxi-Bahn.
Fettreiche Nahrung für die LGBler: Pommes mit Mayo gibts in Freds Frittenbude. Im Gegensatz zu den Göpplingern Gebäuden entspricht sie damit der Baugröße 2.
Das elektronische Relais mit je zwei unabhängigen Schaltern kann auch in zwei Relais mit vier Umschaltern verwandelt werden. Es besitzt Endlagenabschaltung und ist für die Steuerung von Lichtsignalen, Flügelsignalen oder Bahnschranken gedacht.
Seit 29 Jahren befindet sich das Modell der StLB-Lok "Stainz" im Programm der LGB. Nun war es Zeit, das Modell komplett zu überarbeiten und auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Die Lok ist serienmäßig mit einem Dampfentwickler ausgerüstet, verfügt über ein neues Getriebe und ist für den Einbau eines Digitaldecoders vorbereitet.
... nach dem Vorbild der RhB kommt nun in grüner Lackierung.
Der Schiebewandwagen Haik-qv in der attraktiven Lackierung mit der Werbebeschriftung der Lebensmittelkette USEGO.
Ebenfalls nach typischen Vorbildern der Epoche 3 entstanden das Set mit den Wagen des US Transportation Corps. Es enthält einen Schlafwagen sowie zwei sechsachsige Schwerlastflachwagen zum Transport von schweren Gerät.
Die Serie der Leichtstahlschnellzugwagen nach dem Vorbild der SBB ist jetzt mit den beiden 2.-Klasse-Wagen (zwei und eine Tür je Seite), dem 1.-Klasse- sowie dem Gepäckwagen fast komplett. Jetzt fehlt nur noch der Speisewagen, der aber bereits im nächsten Monat ausgeliefert werden soll.
In einer Sonderserie fertigt Roco das H0-Modell der sächsischen XIII H; hinter dieser Bezeichnung vebirgt sich die bekannte preußische G12. Die Lok ist in der wirkungsvollen oliv-grünen Länderbahnlackierung gehalten.
Das bekannte Modell der Köf kommt nun in der Beschriftung und Lackierung der Epoche 3. Das kleine Maschinchen verfügt gegenüber den bisher bekannten Versionen über einen neuen Motorvorbau sowie ein geändertes Führerhausdach.
Im letzten Monat stellte Roco den schönen dunkelblauen TEN-Schlafwagen der Bauart WLABmh175 vor. Sein Vorbild ist natürlich auch bei den Schweizer Bundesbahnen eingestellt; diese Version darf im Sortiment der Salzburger auch nicht fehlen.
Ein interessantes Modell: der zweiachsige Schweizer Spezialwagen der Bauart Tggps dient zum Transport von Getreide.
Auffällig ist der Schotterwagen der Firma Arnold & Co. mit seiner markanten orangefarbenen Lackierung; nicht ganz so farbenfreudig ist dagegen der graue Selbstentladewagen geworden.
Der vierachsige Gepäckwagen der BN (Bern-Neuenburg-Bahn) erscheint in der eleganten elfenbein-blauen Lackierung.
Der sechsachsige Straßenbahnzug von Lima in der Baugröße H0 erhielt nun die aktuelle Lackierung der Bogestra.
Als Sonderserie anläßlich des 90jährigen Bestehens des KaDeWe Berlin wurde das Modell in der entsprechenden Seitenwerbung aufgelegt.
In der Baugröße H0 bringt Fleischmann den Säuretopfwagen nun ohne Bremserhaus in Lackierung und Beschriftung der Epoche 3.Das Modell verfügt über eine Kurzkupplungskinematik und NEM-Schacht.
Ein schönes Modell ist der Sgns691 in der roten DB-Cargo-Lackierung geworden. Durch die Mischbauweise aus Kunststoff und Metalldruckguß konnte der durchbrochene Rahmen mit den Verstrebungen vorbildgetreu wiedergegeben werden; als Ladegut liegt ein 40'-Container der Firma NOL bei. Das Modell verfügt natürlich über Kurzkupplungskinematik und NEM-Schacht.
Zweimal Brücken: Der dreibogige Viadukt aus Ziegelmauerwerk in der Baugröße H0 von Vollmer ist eine echte Bereicherung auf dem Zubehörsektor, da ein Bauwerk in dieser Form bisher noch nicht erhältlich war. Seine Länge beträgt gut 30 cm, der Viadukt kann aber durch zusätzliche Bögen und Pfeilerelemente verlängert werden.
Im Gegensatz zu dem großen Viadukt macht die kleine überdachte Holzbrücke einen eher ländlich romantischen Eindruck; ihre Vorbilder sind in Süddeutschland zu finden.
In der bewährten Vollmer-Manier entstand der zweiständige Lokschuppen mit seitlichem Anbau, der für kleinere Bahnbetriebswerke gedacht ist.
Das Modell der bayerischen Vierzylinder-Naßdampf-Lok der Bauart C V von Micro-Metakit in der Baugröße H0 kommt in zwei Versionen als BR 17.3 der DRG. Sie geben die 17 301des Bw Landshut im Zustand von 1928 und 1930 wieder; beide unterscheiden sich durch die unterschiedliche Anordnung des Dampfdoms und verschiedene Führerhausdächer. Das Innentriebwerk der Bauart De Glehn wurde komplett nachgebildet; der Antrieb erfolgt durch einen Glockenankermotor mit Schwungmasse, der unsichtbar in der Lok untergebracht werden konnte.
Nach einem typischen Vorbild der fünfziger Jahre entstand die Bw-Laterne mit Gitterflachmast in der Baugröße H0 von Viessmann. Der Stecksockel ermöglicht auch einen problemlosen nachträglichen Einbau.
Ein prachtvolles Modell ist der Mercedes SSK von Busch nach dem Vorbild aus dem Jahr 1928 geworden. Es besteht aus insgesamt 45 Einzelteilen und besitzt lenkbare Vorderräder.
Etwas neueren Datums als der Benz SSK sind die Vorbilder des Ford Mustang von 1964 und des Ferrari GTO 290.
Ein typisches Fahrzeug der Epoche 3: Busch bringt den Karmann Ghia 1600 , dessen Vorbild immerhin bis 1974 gebaut wurde.
Ganz im Zeichen des DB-Kekses stehen die Modelle von Brekina: der Setra S6 kommt in roter Lackierung als Bahnbus.
In Ätztechnik fertigt Ostmodell A. Hoppert aus Leipzig die Bausätze für Oberleitungsmasten in den Baugrößen H0 und TT. Im Programm sind Turmmasten der Vorbildhöhen 12 m, 14 m und 16,5 m sowie Streckenmasten der Einheitsbauart. Streckenmasten der alten Bauart mit Gittermast werden ebenfalls angeboten; außerdem zwei verschiedene Ausführungen von Windenspannwerken. Die Teile sind für eine vorbildgerechte Oberleitung mit 0,15 mm Fahrdrahtdurchmesser gedacht, die nicht zur Stromabnahme dient; sie können aber auch mit Sommerfeldt-Teilen kombiniert werden.
Die Tenderlok der BR 62 von Liliput in der Baugröße H0 kommt nun in der Bundesbahnversion der Epoche 3a. Im Unterschied zu dem bereits im letzten Jahr vorgestellten Modell der Dresdner Museumslok ist sie mit kleinen Witte-Blechen, vorbildgerecht anderen Pumpen und geändertem Sanddom ausgestattet; ein weiterer markanter Unterschied ist die flache Behelfsrauchkammertür. Die Lok erhiehlt zusätzlich ein anderes Führerhausdach sowie einen neuen Kohlenkasten.
Das Vorbild des Planenwagens in der Baugröße H0e verkehrte auf der Strecke Mixnitz-St. Erhard und diente zum Transport des nässeempfindlichen Magnesits. Als Sonderserie erscheint der umgebaute Hochbordwagen, bei dem die alten Holzwände durch eine Stahlkonstruktion ersetzt wurden; beladen ist er mit echter Kohle.
Das Schmalspur-Gleissystem von Tillig wird mit den H0m-Weichen zielstrebig ausgebaut. Die Weichen sind jetzt auch für die Spurweite H0e und als Bausatz für gerade und gebogene Weichen lieferbar.
M+D hat jetzt die ersten Ladegüter für Bemo-Wagen fertiggestellt, stellvertretend hier die Blechrollen auf dem Holzgestell. Für den Eaos von Klein-Modelbahn sind die Drahtringe gedacht.
Ein kleines Meisterwerk der Drucktechnik in der Baugröße N ist der Tragwagen der Bauart BTs 50 mit den drei Eierbehältern der Fa. Knorr geworden: Die winzigen Aufschriften der Behälter sind mit der Lupe tatsächlich noch lesbar!
Das bereits seit längerem bekannte Modell des offenen Güterwagens der Bauart Eanos bringt Roco in der aktuellen roten DB-Cargo-Lackierung.
Ein kleines Meisterwerk in der Baugröße N ist die bayerische D XI von Railino geworden. Aufbau und Fahrwerk bestehen aus Messing, der Antrieb erfolgt durch einen Faulhabermotor mit Schwungmasse; das Modell benötigt einen Mindestradius von 190 mm. An beiden Enden der Lok befinden sich NEM-Kupplungsaufnahmen.
|