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H0-Hochgeschwindigkeitszüge im Vergleich

 
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Die moderne Bahn der Epoche 5 steht ganz im Zeichen des Hochgeschwindigkeitsverkehrs. Auch bei den Modellherstellern und Modellbahnern stehen ICE, TGV und Co. hoch im Kurs - und ganz oben bei den Verkaufszahlen. Bernd Beck hat die wichtigsten lieferbaren Modelle unter die Lupe genommen.

Modelle des TGV

Der TGV-SE als erster europäischer Hochleistungszug erschien auch als erster im Modell. Während eine Nachbildung für die deutschen Modellbahnhersteller offensichtlich nicht interessant war, wurde sowohl von Jouef als auch von Lima ein Modell vorgestellt.

Das Lima-Modell wurde im Laufe der Jahre mehrfach überarbeitet, für den Test stand uns ein vierteiliges Exemplar der älteren Generation zur Verfügung. Der Antrieb erfolgt von einem im Triebdrehgestell querliegenden Motor über ein Stirnradgetriebe; wegen Toleranzen in den Zahnrädern und Lagern tritt ein lautes, rauhes Fahrverhalten auf. Auf den Auslauf wirkt sich dies jedoch nicht negativ aus, mit 290 mm aus der Höchstgeschwindigkeit ist der alte TGV genauso gut wie die moderneren Fahrzeuge mit Längsmotor und Schwungmassen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 290 km/h bei 12 V. Die Zugkraft reicht für einen vorbildgetreuen Einsatz eines zehnteiligen Zuges in der Ebene gerade noch aus.

Der Triebkopf und der erste Zwischenwagen werden durch eine primitive Hakenkupplung verbunden. Je zwei der Mittelwagen liegen gemeinsam auf einem Jacobsgestell. Zwar wurde bei der Konstruktion offensichtlich mit einigen Maßen wie Raddurchmesser und Radstände ziemlich tolerant umgegangen, die Längen der Fahrzeuge liegen dann doch wieder bei den maßstäblichen Werten. Die Proportionen des TGV wurden bei diesem Modell schon gut getroffen. Beschriftung und Lackierung entsprechen nicht mehr den heutigen Erwartungen. Man darf aber nicht vergessen, daß Lima zur Entstehungszeit der ersten TGV-Generation zu den Billiganbietern gehörte. Es war damals möglich, sich preisgünstig einen kompletten zehnteiligen TGV auch mit zwei Triebköpfen zuzulegen.

Die heute erhältlichen Modelle der TGVs von Lima haben mit der ersten Generation aus den achtziger Jahren außer dem Vorbild nichts mehr gemein. Lima ist seit Jahren mit Erfolg bestrebt, sein Image vom ehemaligen Billiganbieter zum Hersteller vorbildgemäßer Modellbahnen zu wandeln. Allerdings haben die Preise von Lima-Modellen inzwischen nahezu den Level der übrigen Anbieter erreicht. Daran muß sich auch die Qualität messen lassen.


Für alle TGV-Modelle wurde eine neue Grundkonzeption entwickelt. Ein TGV-Réseau in Gleichstromversion und ein Thalys in Wechselstromausführung standen uns zur Verfügung. Der Triebkopf hat ein Chassis aus Druckguß, in dem der große Motor mit den beiden Schwungmassen mittig gelagert ist. Über Kardanwellen werden die Schnecken an beiden Drehgestellen, auch bei der Wechselstromausführung, angetrieben. Eine aufgeschraubte Platine fixiert die Motoreinheit. Am Triebkopf und am vorderen Ende der ersten Mittelwagen ist ein Normschacht mit Kulisse angebracht. Die Verbindung stellt eine eingesteckte Deichsel aus Kunststoff her. Die Verbindung zwischen den Mittelwagen ähnelt dem des ersten TGV Modells, ist aber durch einen kulissengeführten Stift ergänzt. Dadurch konnte der Wagenübergang maßstäblich gestaltet werden.

Das Fahrverhalten ist ausgeglichen, die Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h wird bei 13 Volt erreicht. Die Wechselstromausführung erreicht bei 16 V lediglich 261 km/h. Der Auslauf von 270 mm und die Minimalgeschwindigkeit von 29 km/h bzw 24 km/h sind zufriedenstellend. Die Zugkraft ist bei Wechselstrom- und bei Gleichstromausführung auch für einen kompletten zwölfteiligen Triebzug auf der 3-%-Rampe ausreichend.

Die Detaillierung der Fahrzeuge ist gut, zahlreiche eingesetzte Teile setzen Akzente. Unter einer Klappe auf dem Dach ist eine Öffnung, durch die zwischen Ober- und Unterleitung umgeschaltet werden kann. Die Pantographen sind weniger gut gelungen: Das Material der Schleifstücke ist sehr weich, sie werden leicht verbogen. Die Lackierung ist deckend und trennscharf, die Bedruckung ist nur bei größeren Schriften gelungen. Die Hauptmaße wurden eingehalten. Auf dem beigelegten Blatt ist die Anordnung der Zurüstteile gut zu erkennen, auch eine Ersatzteiliste fehlt nicht.

Maßtabelle: TGV-SE von Lima

 Vorbild1:87Modell
Treibraddurchmesser92010,611,4
Achsstand Drehgestell3 00034,532,2
Abstand Drehgestell14 000160,9160,0
Länge Triebkopf22 150254,6254,4
Laufraddurchmesser92010,611,4
Achsstand Drehgestell300034,532,2
Abstand Drehgestell18 700214,9215,0
Länge Mittelwagen18 700214,9nicht im Test
Länge Endwagen21 845251,1252,5
Gesamtlänge mit 8 Zwischenwagen200 1902301,0nicht im Test
Höhe3 42039,340,0
Breite2 81432,332,0
Alle Angaben in mm

Maßtabelle: TGV-Réseau von Lima

 Vorbild1:87Modell
Treibraddurchmesser92010,610,3
Achsstand Drehgestell3 00034,534,2
Abstand Drehgestell14 000160,9161,0
Länge Triebkopf22 150254,6254,8
Laufraddurchmesser92010,610,3
Achsstand Drehgestell3 00034,534,2
Abstand Drehgestell18 700214,9215,0
Länge Mittelwagen18 700214,9nicht im Test
Länge Endwagen21 845251,1251,0
Gesamtlänge mit 10 Zwischenwagen237 5902731,0nicht im Test
Höhe3 420 39,339,8
Breite2 90433,433,3
Alle Angaben in mm

Meßwerte TGV-SE

Vmin bei 6 V35 km/h
Vmax bei 12 V290 km/h
Auslauf bei Vmax290 mm
Auslauf bei Vmin10 mm
Gewicht Triebkopf320 g
Zugkraft Ebene60 g
Zugkraft 3 % Steigung50 g

Meßwerte TGV-Réseau

Vmin bei 3,5 V29 km/h
VVorbild bei 13 V300 km/h
Vmax bei 14 V330 km/h
Auslauf bei Vmax270 mm
Auslauf bei Vmin10 mm
Gewicht Triebkopf425 g
Zugkraft Ebene145 g
Zugkraft 3 % Steigung135 g

Der Eurostar von Lima

Obwohl der Eurostar in vielen Dimensionen dem TGV entspricht, weicht das Lima-Modell des "Tunnelzugs" konzeptionell von den entsprechenden TGV-Modellen ab. Gleich ist der Antrieb vom Zentralmotor über Kardanwellen und Schnecken. Die Befestigung des Gehäuses ist besser gelöst als bei den TGVs. Zwei Schrauben, von von unten gut sichtbar, halten das Kunststoffgehäuse am Druckgußchassis. Aber auch hier fehlt jeder Hinweis in der beigelegten Anleitung.

Weniger geglückt ist die Primitivkupplung zwischen Triebkopf und Mittelwagen: Eine Verbindung mit Haken und Ösen bedeutet einen Rückschritt in alte Spielzeugzeiten. Das Getriebe des Eurostar ist anders abgestimmt als die der TGVs. Der Eurostar erreicht 312 km/h und einen Auslauf von 360 mm. Mit einer Zugkraft von maximal 75 g kann nicht einmal auf der Ebene ein vorbildentsprechender 20teiliger Zug bewältigt werden. Allerdings wäre dieser Zug etwa 4,50 m lang und sicher nicht auf jeder Heimanlage einsetzbar. Einer passablen Detaillierung und guter Lackierung stehen Schwächen in der Bedruckung kleiner Schriften gegenüber.

Maßtabelle: Eurostar von Lima

  Vorbild1:87Modell
Treibraddurchmesser92010,610,6
Achsstand Drehgestell3 00034,534,5
Abstand Drehgestell14 000160,9161,0
Länge Triebkopf22 150254,6254,8
Laufraddurchmesser92010,610,6
Achsstand Drehgestell3 00034,534,5
Abstand Drehgestell18 700214,9215,0
Länge Mittelwagen18 700214,9nicht im Test
Länge Endwagen21 845251,1254,0
Gesamtlänge mit 18 Zwischenwagen393 4804523,0nicht im Test
alle Maße in mm

Meßwerte Eurostar

Vmin bei 3,5 V42 km/h
Vmax bei 12 V312 km/h
Auslauf bei Vmax360 mm
Auslauf bei Vmin22 mm
Gewicht Triebkopf300 g
Zugkraft Ebene75 g
Zugkraft 3 % Steigung65 g

ETR 401 und 450 von Lima

Modelle der italienischen ETR-Triebwagen gibt es bisher nur von Lima. Dazu sind diese Triebwagen schon recht antiquierte Konstruktionen. Schade, daß die angekündigten Modelle des ETR 460 und 470 offenbar noch nicht lieferbar sind. Das Modell des ETR 450 ist eine Farbvariante des älteren ETR 401, und diese beiden standen uns für Test- und Meßzwecke zur Verfügung. Der ETR 401 entstand bei Lima Ende der siebziger Jahre, der gleichen Konstruktionsepoche, aus der auch das erste TGV-Modell stammt. Im Gegensatz zum TGV ist das ETR-Modell aber nicht überarbeitet oder neu aufgelegt worden.

Das Modell ist in Ausführung und Detaillierung kaum mehr zeitgemäß. Die Verkürzung im Längenmaßstab auf 1:103, zu große Räder, Schwächen in Lackierung und Bedruckung entsprechen nicht den Anforderungen an ein zeitgemäßes Modell. Der Motor im Triebgestell mit Stirnradgetriebe läuft rauh und laut. Die Höchstgeschwindigkeit liegt vorbildentsprechend bei 256 km/h, die Minimalgeschwindigkeit von 15 km/h ist als gut zu bezeichnen. Für den alten vierteiligen ETR 401 ist die Zugkraft von 60 g ausreichend, neun- oder gar elfteilige ETR 450 lassen sich damit kaum befördern.

ICE-Modelle in H0

Der ICE ist ein Muß für Hersteller, die auf dem deutschen Markt ein komplettes Modellbahnsystem anbieten. Daher haben Märklin, Fleischmann und Roco den ICE 1 bzw. ICE 2 im Programm. Märklin hatte auch ein äußerst innovatives Modell des InterCityExperimental im Sortiment, ebenso wie Fleischmann. Zudem haben die Göppinger als 1997er Neuheit den ICE 2 angekündigt, dessen Auslieferung für Spätherbst vorgesehen ist.

Aktuell sind bei Märklin und Fleischmann jedoch Modelle des ICE 1. Roco hat Fahrzeuge des ICE 2 nachgebildet, allerdings ohne den für diesen Zug typischen Steuerwagen. Allen drei Herstellern ist gemeinsam, daß sie die ICEs verkürzt ins Modell umgesetzt haben. Offensichtlich geht man generell davon aus, daß die Modelle der ICEs überwiegend auf Anlagen eingesetzt werden, deren Gleisradien nicht von maßstäblichen Fahrzeugen befahren werden können.

Die am stärksten verkürzte Version des ICE wird von Roco angeboten. Zu Ehrenrettung des Salzburger Herstellers muß allerdings gesagt werden, daß dieser "Spielzeug-ICE" bewußt als preisgünstiges Modell für Einsteiger und Jugendliche konzipiert wurde. Das zeigt sich auch daran, daß Roco seinen Triebzug als Grundset mit zwei Triebköpfen und einem Mittelwagen anbietet - der für den ICE 2 so charakteristische Steuerwagen fehlt also. Je ein Ergänzungswagen 1. und 2. Klasse wird separat angeboten.

Im gewählten Längenmaßstab 1:100 sieht der Triebkopf dermaßen unproportioniert und gedrungen aus, daß auch ohne direkten Vergleich mit Vorbildfotos die Unterschiede stark auffallen. Im Gegensatz dazu sind die Drehgestelle ziemlich genau in 1:87 gehalten. Was noch auffällt: Obwohl der Roco-Triebkopf mit 490 g Gewicht der schwerste ist, liegt seine Zugkraft deutlich unter der des Fleischmann-Modells. Sie reicht für einen 11teiligen Triebzug in der Ebene gerade noch aus. Von diesen Kritikpunkten abgesehen ist das Fahrzeug ein typisches Roco-Produkt mit einem zentralen Motor im stabilen Druckgußchassis, Antrieb über Kardanwellen auf alle Achsen, mit guter Detaillierung, Lackierung und Bedruckung.

Auch Märklin realisierte den ICE 1 in längenverkürzter Ausführung. Die Länge der Zwischenwagen wurde, wie bei Roco, auf 1:100 verkürzt - ein Zugeständnis an die Betriebstauglichkeit auf den Radien vieler Märklin-Anlagen. Beim Triebkopf beträgt aber der Längenmaßstab ungefähr 1:91, was den Proportionen des Fahrzeugs sehr zugute kommt. Erst beim unmittelbaren Vergleich mit Vorbildfotos oder dem Fleischmann-Modell fällt die Verkürzung auf.

Der ICE 1 von Märklin hat die üblichen Qualitäten des Hauses: gute Detaillierung, deckende Lackierung, sehr gute Bedruckung. Als Antrieb dient ein konventioneller Märklin-Motor mit Trommelkollektor in einem Drehgestell. Im Triebdrehgestell sind zwei Magneten angebracht, die auf den Märklin-Gleisen mit ihren Stahlblech- oder Stahlschienen die Reibung erhöhen. Leider konnte dieser Effekt im Test nicht nachgewiesen werden, da ein Kurzschluß gleich zu Beginn der Meßreihe einen irreparablen Schaden an der Platine verursachte. Märklin liefert eine Grundpackung mit zwei Triebköpfen und zwei Mittelwagen. Drei weitere Mittelwagen und das Bordrestaurant sind einzeln erhältlich.

Wie Märklin verwendet auch Fleischmann für sein ICE-Modell zwei verschiedene Längenmaßstäbe: die hausüblichen 1:93 für die Zwischenwagen und maßstäbliche 1:87 für die Triebköpfe. Im optischen Vergleich mit seinen "Konkurrenten" hat der Fleischmann-ICE daher die Nase vorn und wirkt am elegantesten.

Der Antrieb erfolgt vom altbekannten Fleischmann-Motor über Stirnradgetriebe auf ein Drehgestell. Eine Zugkraft von 185 g in der Ebene wird dennoch aufgebracht. Sie reicht für vorbildentsprechende 14teilige Züge auch auf 3-%-Rampen. Die Fahreigenschaften sind hervorragend: Höchstgeschwindigkeit 329 km/h (10 % mehr als das Vorbild), Minimalgeschwindigkeit 25 km/h, Auslauf 785 mm (der längste im Test). Wie bei Fleischmann gewohnt, ist die Detaillierung perfekt, Lackierung und Bedruckung gelungen. Fleischmann bietet die beiden Triebköpfe in einer Packung an, zur individuellen Verlängerung sind neun verschiedene Mittelwagen inklusive BordRestaurant erhältlich. Das Bild zeigt das Innere der Triebköpfe von Fleischmann, Märklin und Roco (v.u.n.o.).

Maßtabelle: ICE 1 von Fleischmann und Märklin, ICE 2 von Roco

 Vorbild1:87FleischmannMärklinRoco
Länge Triebkopf20 560236,3236,2225,0204,8
Breite Triebkopf3 07035,335,235,035,3
Treibraddurchmesser1 04012,011,611,613,2
Achsstand Drehgestell3 00034,534,632,434,5
Abstand Drehgestell11 460131,7131,8126,8116,2
Länge Mittelwagen26 400303,4283,0264,0264,0
Breite Mittelwagen3 02034,734,734,234,7
Laufraddurchmesser92010,610,810,411,0
Achsstand Drehgestell Mittelwg. 2 50028,726,725,229,2
Abstand Drehgestell Mittelwg. 19 000218,4207,2192190,2
Höhe3 84044,144,144,644,4
Höhe BordRestaurant ICE 14 29549,449,249,5-
Gesamtlänge mit 12 Zwischenwg. 357 92041143868,03618,03578,0
Gesamtlänge ICE 2205 3602360--2053
alle Angaben in mm

Meßwerte ICEs von Fleischmann und Roco*

  FleischmannRoco
Vmin25 km/h27 km/h
bei3,5 V3,0 V
Vmax329 km/h253 km/h
bei12 V12 V
Auslauf bei Vmax785 mm357 mm
Auslauf bei Vmin18 mm0,0 mm
Gewicht Triebkopf380 g490 g
Zugkraft Ebene185 g110 g
Zugkraft 3 % Steigung175 g95 g
*wegen Schadens an der Platine keine Meßwerte für den Märklin-ICE ermittelbar

Fazit

Die Modelle der verschiedenen TGVs und der ICEs sind in Detaillierung und Ausführung auf einem bemerkenswert hohen Stand. Während die beim Vorbild etwas kürzeren Einheiten des TGV im Modell maßstäblich gehalten wurden, sind die Modelle des ICEs - mit Ausnahme der Triebköpfe von Fleischmann - mehr oder weniger verkürzt. Die Höchstgeschwindigkeiten der Modelle entsprechen innerhalb der zulässigen Toleranzen denen der Vorbilder.

Schade ist, daß verschiedene aktuelle Modelle moderner ETR- und TGV-Ausführungen von Lima offenbar (zur Zeit, noch oder schon wieder?) nicht lieferbar sind, ebenso wie die entsprechenden Zwischenwagen. Unser Dank gilt in diesem Zusammenhang der Firma Modellbahn Ritzer (Nürnberg), die uns kurzfristig je einen Thalys- und Eurostar-Triebzug für Messungen und Tests zur Verfügung gestellt hat.

Bernd Beck


 

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